Niemand
bewirbt sich.

Offene Stellen. Jobportale. Anzeigen. Headhunter.
Warten. Frust. Kosten. Stillstand.
Cheatcode: Social Recruiting. Automatisiert. Planbar.

→ Recruiting starten

Was du bekommst

  • Weniger Kosten

    Weil Streuverluste deine teuerste Position sind.

  • Bessere Bewerber

    Weil du vor der Konkurrenz sichtbar wirst.

  • Schneller besetzt

    Weil du nicht wartest. Sondern anziehst.

  • Mehr Bewerbungen

    Durch klare Ansprache statt Floskeln.

Gewöhnliche Stellenanzeigen
sind laut, aber leer.

Unternehmen posten.
Ich positioniere.
Jede Kampagne basiert auf drei Dingen:

  • Zielgruppenpsychologie

  • Neuromarketing

  • ehrlicher Sprache

Bewerber müssen fühlen, bevor sie klicken.

→ Du gibst den Auftrag. Ich kümmere mich.

Stellenanzeigen sind tot.

  • Jobbörsen

    Erreichen nur noch aktive Suchende.

  • Der Markt

    90 % sind passiv wechselwillig.
    Erreichbar nur über Social Recruiting.

  • Top-Bewerber

    Suchen nicht.
    Sie entscheiden im Alltag.

Stellen voll. Kopf frei.

  • Positionierung

    Warum sollte jemand wechseln?

  • Social Ad

    Direkt in den Alltag deiner Zielgruppe.

  • Funnel

    Einfach bewerben. Keine Lebensläufe.

  • Bewerbungen

    Qualifiziert. Vorqualifiziert. Passend.

Für wen ist das?

  • Dauerbedarf

    Offene Stellen sind kein Ausnahmefall.

  • Recruiting als Prozess

    Ganzjährig. Nicht punktuell.

  • Jobportale liefern nicht

    Zu wenig passende Bewerber.

  • Stillstand kostet Geld

    Spürbare Opportunitätskosten.

Dein Shortcut zu passenden Bewerbern.

Aber nur, wenn Social Recruiting für dein Unternehmen Sinn macht.
Lass mich prüfen, ob dein Bedarf dafür geeignet ist.

Keine Kosten.
Null Risiko.

  • „Unsere offenen Stellen? Fast alle besetzt.“

    Über 100 Bewerbungen in weniger als einem Jahr.
    Mehr als 50 % mit DATEV-Erfahrung.
    Rund 30 % sofort einsetzbar.
    Deutlich über dem, was Jobbörsen liefern.
    Überdurchschnittlich für Steuerkanzleien.

    Zieglmeier + Stark, Steuerkanzlei

  • „Klartext, kein Getue. Und es funktioniert.“

    Klassische Jobbörsen haben für uns an Wirkung verloren.
    Heute kommen Bewerbungen planbar und deutlich passender.
    Weniger Streuverluste, kürzere Besetzungszeiten und ein klarer Qualitätsunterschied.

    Käuffer & Kollegen, HR-Beratung

FAQ

  • Weil Menschen nicht suchen – sie scrollen.

  • Eine unbesetzte Stelle verursacht ⌀ 10.000 € pro Monat
    an Opportunitätskosten.

    Nicht auf der Rechnung.
    Aber im Unternehmen.

    Produktivität fehlt.
    Umsatz fehlt.
    Druck steigt.

    Social Recruiting kostet ca. die Hälfte.

  • Social Recruiting lohnt sich für Unternehmen,
    die nicht nur einmal, sondern dauerhaft einstellen.

    • Wenn du konstant offene Stellen hast

    • Wenn Recruiting kein Projekt, sondern ein Prozess ist

    • Wenn du planbar Bewerbungen brauchst

    • Wenn Stillstand teurer ist als Sichtbarkeit

    Kurz:
    Für Unternehmen mit ganzjährigem Personalbedarf.

  • Oft innerhalb von Tagen. Spätestens Wochen.

  • Ich mache kein Recruiting.
    Ich baue Anziehung.

  • Nein. Ich übersetze dein Unternehmen in Wirkung.

  • Minimal. Entscheidungen ja. Aufwand nein.

  • Ja. Individuell.

    Social Recruiting ist kein Schnellschussprojekt.
    Es lohnt sich für Unternehmen mit Dauerbedarf,
    nicht für einmalige Besetzungen.

    Wir sprechen über:

    • kontinuierliche Sichtbarkeit

    • planbare Bewerberströme

    • nachhaltige Wirkung und Positionierung

    Nicht über Aktionismus.

Gute Unternehmen scheitern nicht an Vakanzen. Sondern an Sichtbarkeit.

Seit über 25 Jahren arbeite ich für Marken verschiedenster Branchen. Und erkenne immer dasselbe Muster, seit meiner ersten Stellenanzeige für einen Kunden. Das Problem war schon damals nicht der Job, sondern die Wirkung. Social Recruiting ist die Konsequenz daraus. Der einzige Weg, der Stellen heute noch zuverlässig besetzt.

→ Lass uns reden.